Verstehe einer das Geschrei um die Lokationsdatenspeicherung im iPhone .
Nutzervereinigungen verbrennen Apple Fahnen, Datenschutzbeauftragte hyperventilieren, Anwälte wähnen sich in Orgasmus-Nähe durch das Einreichen von Sammelklagen. Ein Aufschrei der Empörung durchflutet den entrüsteten Amateur-Nutzer: YOU (Apple) DO NOT KNOW WHAT I DID LAST SUMMER -BUT YOU DO KNOW WHERE I WERE !!  (Atempause, Luft holen, Bluthochdruck)

Dabei ist das ein super-feature, etwas, dass man eigentlich ausbauen müsste – und nicht deaktivieren !

Mal ehrlich, we hat nich irgendwann mal Stecknadeln in eine Karte an der Wand gesteckt – hier und dort war dies und dass – so eine Art örtlicher  Rückblick auf die nähere oder fernere Vergangenheit. Genau dass ist es doch, was das iPhone (oder iPad oder jedes andere iOS Gerät) – bisher zumindest – geboten hat: Man nehme ein tool wie den iOSTracker.net von Tom Zickel (http://tom.zickel.org/iostracker/) – und schwups hat man eine elektronische Stecknadelkarte auf dem Bildschirm, basierend auf den gespeicherten Geo-Location daten seines (oder jemand anderes …..) iPhone …

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Eine Antwort »

  1. hi,
    mal ganz ehrlich. ich weiß nicht warum sich alle über diese verfolgung aufregen. jeder postet doch irgendwo immer auch indirekt wo sie sind (habe gerade im kino geschaut…, freibad fotos mit datum und uhrzeit, usw.)
    es wird die zeit kommen, da wird man negativ auffallen, wenn man nicht gerade angibt wo man sich gerade aufhält.

    und wo bist du gerade? 😉

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