auf der (witschafts)internetseite der tagesschau kann man folgendes unter der überschrift “ wie das land am finanziellen GAU vorbeischlitterte“ lesen:

„Im Herbst (2008) stand Deutschland drei Wochen lang am Rand des finanziellen GAU. Ein paar Tage noch und die Geldautomaten hätten keine Scheine mehr ausgespuckt. Wie konnte es so weit kommen? Und wer eilte zur Rettung? “

kein geld mehr in den geldautomaten ? wie jetzt ?
der artikel spricht davon, dass die (deutsche) geldwirtschaft (angeblich) kurz vor dem totalen kollaps gestanden hätte (“ Ein paar Tage noch und man hätte keine Geldscheine mehr aus dem Automaten bekommen“) – hä ??  – leider erhellt der artikel dann nich wirklich, warum. (jedenfalls mir erschliesst es sich nicht). vielleicht kann mich ja mal jemand erleuchten (oder muss ich etwa sogar das alte stabi-buch aus dem fegefeuer der geschichte zurückholen?)

na ja, eins ist wohl wahr: wie sagte schon bert der brecht: „das verbrechen, eine bank auszurauben, ist nichts – verglichen mit dem, eine zu gruenden“  –  oder so ähnlich

gruss /h.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzkrise250.html

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