die nordamerikaner feiern ja aus irgendwelchen unerklärlichen gründen den 1. mai nich am 1.mai sondern am 1. september – und das ganze heisst dann auch nich mehr 1.Mai – aber auch nich 1. September – sondern: Labor Day…

na jedenfalls beschert das auf beiden seiten der grenze ein langes wochenende – was zu einem regen und hoch-unsymmetrischen grenzverkehr fuehrt: freitag abend/sonnabend frueh alle kanadadier (also nich alle – aber fast alle Montrealer ..) rueber zu den amis – und dann montag abend alle wieder zurueck …

wir hatten uns das we schon seit einiger zeit fuer einen new york city trip ausgekiekt – und zwar diesmal mit dem auto, weil: fluege zu teuer, zug zu langsam, bus zu nervig.

hotel war in brooklyn nähe der brooklyn bridge – 209 tacken die nacht – und das gehörte noch zu den preiswerteren- auto parken fuer 2 tage: nochmal 50 tacken …
am ersten tag dann also die klassiker: über die brooklyn bridge nach manhatten laufen und broadway und
der time square:

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dort habe ich ein überteuertes dünnes bier und daga den schlechtesten rotwein ihres lebens getrunken. irgendwie lagen auch überall müllsäcke in der gegen rum – vielleicht ein streik oder so

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und blick vom rockefeller center (vor dem empire state buidling standen hunderte – aber auf dem rockefeller waren wir in 10 minuten (20 tacken eintritt though):

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aber das eigentliche highlight war dann sonntag per wassertaxi (15 tacken) an die eastside – dann per bus (2 tacken) rueber zur westside – und dann per fuss durch chelsea und greenwich village (die wohl berühmteste strasse dort die christopher street – den christopher street day gibts ja mittlerweile quasi global) – beides GAY hochburgen und mit entsprechen hoch-illustrer (und hoch-sehenswerter) strassennachtleben population und -atmosphäre … 😉 – irgendwie das echtere newy york – verglichen mit dem disneyfizierten time square …

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Nach 2 tagen stadtstress dann endlich: STRAND !
Die haben ja am Südufer von Long Island dort kilometerlangen Sandstrand (gesprochen: sändstränd…) – mit meterhohen wellen. das war vom hotel in brooklyn nich mal ne halbe stunde autofahrt – und dann das hier:

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die rückfahrt dann stressiger als gedacht: knapp 2 stunden anstehen an der grenze um von den amis wieder nach kanada einzureisen – es kann eigentlich nich viel schwerer sein von süd- nach nordkorea zu kommen … 😉
zwei sehr eng verwobene, befreundete staaten mit aufwendiger (jedes auto/nummernschild wir automatisch bei ein-/ausreise von beiden ländern erfasst – und das sind nur die sichtbaren technischen erfassungen …) und langwieriger grenzsicherung, unterschiedlichen währungen und masseinheiten – als europäer kann man da nur noch mit dem kopf schütteln …

hier noch mehr fotos zum kieken:

gruss
daga+herminatore

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  1. Bademeister sagt:

    wie immer ein toller Bericht. wie weit ist es konkret von Montreal nach NY? war eigentlich das Phi schon bei euch?

    grüße
    u.

  2. herminator sagt:

    so knapp 600km – quasi durchgehende „autobahn“ – mit höchstgeschwindikeit 100 (km/h) in Quebec und 60 (mph) in den Staaten …

    familie W ist noch auf dem weg. die sind ja in toronto gelandet – und fliegen nächstes wochenende von montreal zurueck. wir hatten bisher nur kurz handy kontakt – erwarten sie ab mittwoch in montreal zum köstritzer …

    😉

    /h.

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