igoogle.jpgziemlich cool! und ein tip fuer alle, die noch nach DER INTERNET-und Info-SCHALTZENTRALE suchen. ankieken lohnt sich (richtig spass macht die sache jedoch erst, wenn man/frau nich das default layout nutzt sondern sich seine schalt-und infozentrale nach eigenen bedürfnissen (und interessen) zusammenklickt. dafuer gibt es jede menge nuetzliche wie auch FUN – module).

auf meiner kiste sieht das zum beispiel im moment so aus (rechts aufs bild klickern):
das ganze ist frei – und im netz hinterlegt – funkioniert also ueberall wo man surft.
check it out and have fun. /h.

Advertisements

»

  1. Badeofen sagt:

    Also ich möchte nicht der böse Mann mit dem erhobenen Zeigefinger sein,
    aber ich traue Google keinen Zentimeter mehr über den Weg. Habe letzte Woche das neue ALDI-Notebook gekauft und spätestens als Google Desktop nach Erstellung der Index-Datei meines Rechners unbedingt eine
    Internetverbindung herstellen wollte habe ich einen halben Tag mit Deinstallationen von Programmen verbracht.

    Unter Wikipedia findet man zu Google Desktop folgendes:

    Datenschützer warnen vor der Suchfunktion über mehrere Rechner, die schon Version 3 von Google Desktop anbot. Bei dieser Funktion wird der Suchindex über die Dokumente, die sich auf dem eigenen Rechner befinden, auf zentralen Servern von Google gespeichert. Damit könnten z.B. Ermittlungsbehörden oder Regierungen leicht Zugriff auf private Dokumente bekommen. Für Dateien auf einem Server gelten in den USA geringere Datenschutzbestimmungen als für den Zugriff auf einen PC.

    Auch wenn diese Funktionen ausgeschaltet sind, sendet Google Desktop eine eindeutige ID an Google, mit der sich theoretisch alle Daten, wie getätigte Suchen, besuchte Webseiten (über Google Analytics) und mehr, miteinander verknüpfen lassen und umfangreiche Nutzerprofile angelegt werden können.

    … also wer auf Besuche vom Finanzamt verzichten kann, verzichtet lieber auf jeglich Google-Installationen.

    /b

  2. herminator sagt:

    Hi Beo. Google Desktop hab ich mir noch nich genauer angekiekt, kann mir aber vorstellen, dass diese Punkte durchaus (zumindest teilweise) berechtigt sind. iGoogle ist nicht das gleiche wie Google Desktop, es wird keinerlei (lokale) Software installiert, die Widgets, die Dir im iGoogle Browser angezeigt werden, sind in deinem Google-Serverprofil hinterlegt.
    Klar kommt auch hier wieder Datensammlung ins Spiel, denn ueber das Profil „weiss“ Google sozusagen, welche News du dir reinziehst und ob du lieber das nasa-bild des tages oder ukrainische „adult“ bilderchen auf der startseite reinziehst … 😉

    Was Google mit welchen Daten macht (und was nicht), ist in den Nutzungsbestimmungen der einzelnen Dienste uebrigends sehr genau beschrieben – und da ist Google glaub ich (bedeutend) besser als sein Ruf.

    Ich nutze zum Beispiel auch Google Open Notebook – incl. des Browser Plugin. Wenn ich mir schnell mal (beim Surfen) eine Notiz machen will, geht das mit einem Klick rechts unten auf die Browser Leiste. Die Notiz wird dann auf dem (Google) Server hinterlegt – ich kann jederzeit von ueberall sehr easy darauf zugreifen.

    Natuerlich koennen Google (Admins) diese Notizen technisch lesen, wenn sie wollen, dass tool ist also ungeeignet, um die PIN nummern zu notieren …

    was den datenschutz und das finanzamt angeht, wenn sich ein „Dienst“ fuer dich und die daten auf deinem rechner interessiert, dann wird er sich nicht erst die muehe machen, sich mit den Google Anwaelten auseinanderzusetzen, um an deine daten zu kommen – er wird deinen rechner direkt angehen (stichwort online-durchsuchung) – oder (easy) erst mal alle deine emails mitschneiden (saemtlicher internetverkehr ueber satellit wird eh (automatisch) mitgeschnitten/gescannnt) (also auch sehr wahrscheinlich der text dieses eintrages, nachdem ich auf „submit comment“ druecke) – ausser wenn ich vorher den Anonymizer (ich nutze JAP oder TOR) anwerfe, weil der nicht nur anonymisiert sondern die Uebertragung auch verschluesselt.

    wir werden alle und zunehmend mehr und mehr zu daten-punkt-erzeugern, nicht nur am PC – auch bei jedem Kreditkarteneinsatz etc.
    Datenschutz- und Privacy is echt ein boomendes Thema.
    gruss
    /h.

  3. herminator sagt:

    Nachtrag:
    Als Admin vom leberwurstbrot hab ich uebrigends eine Mail bekommen, als Du den Kommentar geschrieben hast – und weiss jetzt folgendes ueber dich:
    Absende IP Adresse: IP: 91.65.132.XX
    Gesendet ueber den Provider: 91-65-132-XX-dynip.superkabel.de
    Sender-Schlüpfertragezeit: 2
    Sender-Schlüpferfarbe: rot
    Sender-Kaffetassenfüllstand: 1/3
    soviel zum datenschutz …

    agent

    /h.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s